TH melli-anna
Prolog

- Aus der Sicht von Anna-Carina -

Leise vor mich her singend stapfe ich durch den hohen Schnee. Der Wind
zischt um meine Ohren und ich ziehe den Schal noch weiter ins Gesicht.

,,Ich dreh langsam durch deinetwegen,
Doch was ist bloß mit mir passiert
hörst du mich?
Auf einmal warst du in meinem Leben
Ich weiß, dass es dich nicht interessiert.

Jetzt fehlst du mir,
und du weißt nicht mal wer ich bin,
Jede Nacht steh ich vor deiner Tür...

Ab und zu schaue ich auf, um den Weg nicht zu verlieren. Meine braunen
schulterlangen Haare durchfährt ein Windzug, der mich leicht zittern lässt.
An der nächsten Kreuzung biege ich nach rechts in eine der Seitenstraßen.
Den Rest des Liedes summe ich nur noch. Es ist doch wirklich kalt! Aber das
gehört nun mal zum Winter dazu. Der Schnee knirscht bei jedem Schritt.
Kleine Schneeflocken verfangen sich in meinem Haar. Mit einem kurzen Blick
nach links und rechts wechsle ich die Straßenseite und biege dann links in
unsere Einfahrt ein. Unser Auto steht nicht auf dem Hof, also ist Papa noch
bei der Arbeit. Wahrscheinlich isst er wieder mit Kollegen zu Mittag. Ich
seufze. Vor der Haustür mache ich halt und versuche den Schlüssel aus meiner
Jackentasche zufischen. Auf einmal wird die Tür aufgerissen. Ich schrecke
aus meinen Gedanken und sehe leicht verwirrt zur Tür. Hey Ma! Du hast mich
vielleicht erschreckt! Was machst du denn schon hier?, frage ich verdutzt
meine Mutter, die mir freudestrahlend gegenüber steht. Meine Mutter ist
Architektin und mein Vater ist Berufsberater. Daher sind sie meistens nicht
zu Hause. Meine Ma grinst mich an: Ich hatte heute früher Feierabend! Na,
wie war die Schule? Und wie ist das Zeugnis? Bevor ich ihr antworte,
schlüpfe ich in das kuschelig warme Haus. Ein kleiner Windzug weht herein,
daher schließe ich schnell die Tür hinter mir. Och ja... War ganz Ok. Das
Zeugnis ist ganz normal! Ich schmettere meinen Eastpak in die Ecke, ziehe
meine schwarzen Puma-Schuhe aus und schäle mich langsam aus dem Mantel.
Essen ist auch gleich fertig!, mit diesen Worten huscht meine Mutter
zurück in die Küche. Ich schüttle den Kopf und muss grinsen.
Nachdem ich den Mantel und den Schal weggehängt habe, folge ich meiner
Mutter. Die Melodie von dem Lied will mir immer noch nicht aus dem Kopf
gehen, daher summe ich den Refrain leise vor mich hin. Als ich den Raum
betrete, strömt mir sofort ein leckerer Pizzaduft entgegen. Ich schwinge
mich auf den Tresen und lasse meine Beine baumeln. Mir gegenüber sitzt meine
Ma am bereits gedeckten Tisch. Ich starre auf die vor sich hin brutzelnde
Pizza, während meine Ma ihren Blick auf mich lenkt. Ungeduldig klopfe ich
mit den Fingern auf der Theke herum. Dieses Wetter ist echt schrecklich! Ich
kann es nicht mehr sehen. Gedankenverloren blicke ich aus dem Fenster.
Sofort verfinstert sich meine Miene. Überall dicke Flocken, die durch die
Luft tanzen. Ich hasse diese Kälte... Ich hasse diesen Winter...
Ich blicke auf meine Hose. Am unteren Rand ist sie total nass vom
aufgetauten Schnee. Ich möchte weg. Einfach weg. Ich kann es schon kaum
erwarten im Flieger zu sitzen. Erst als ich meinen Kopf hebe, bemerke ich,
wie meine Mutter mich beobachtet. Ich schaue sie fragend an.
Freust du dich schon?, fragt sie sanft.
Was ist das denn für eine Frage?!?!?!
Natürlich freue ich mich. Endlich weit weg von dieser Kälte.. Weg von diesem
Winter... Raus aus Deutschland und ab in den warmen Süden....
Ich nicke und grinse.
Das wird bestimmt toll! Ihr werdet viel Spaß haben!, seufzt meine Ma.
Bestimmt!, pflichte ich ihr bei. Natürlich werden wir unsern Spaß
haben....
Nur noch 2 Tage... 2 lange Tage... Dann sitze ich im Flieger. Auf dem Weg
nach Portugal. Nicht alleine... Nein, mit meiner besten Freundin: Melanie

Schon seit Monaten haben wir diesen Urlaub geplant. Da auch ihre Eltern oft
nicht da sind, kommt auch bei ihr der Urlaub meistens zu kurz. Es ist ja
nicht so, dass meine Eltern nie mit mir wegfahren würden. Nein, sie haben
mich schon oft mit nach Berlin oder München oder sonst wohin mitgenommen.
Doch im Vordergrund stand dabei immer ihre Arbeit. Dies würde der erste
Urlaub seit 3 Jahren für uns beiden werden!! Dabei hatten wir auch keine
Kosten oder Mühen gescheut. Es soll etwas ganz Besonderes werden... Also
hatten wir all unser Geld zusammengelegt und uns ein Zimmer in dem besten
Luxushotel in ganz Portugal gebucht!!!
Es musste einfach der Hammer werden! 2 1/2 Wochen... Nur ich und meine beste
Freundin... Ein geiles Hotel... Partys... keine Eltern... Sonne satt... Wir
würden schon unseren Spaß haben ;-P
Es war also beschlossene Sache: dieser Urlaub würde einfach genial werden!!

Ich grinse meine Ma an und sie grinst zurück. Ich glaube, sie weiß woran ich
gerade denke. Mein Blick wandert zurück auf die Pizza. Mein Magen lässt ein
leises Grummeln verlauten. Man, hab ich einen Hunger!
Gerade in dem Moment fängt der Ofen an zu piepen... Endlich ist die Pizza
fertig. Mit einem Satz springe ich vom Tresen und sprinte zum Ofen. Jetztwird erstmal gegessen!!!!


Kapitel 1

Die unverwechselbare Stimme von Bill dröhnt mir laut ans Ohr. Die Takte von
Beichte schallen durchs ganze Zimmer... Ach was sag ich: Durch das ganze
Haus! Ausgelassen hüpfe ich durch mein Zimmer. Hier und da liegen Klamotten
rum. So sieht das halt aus wenn FRAU Koffer packt ;-P
Unentschlossen stehe ich vor meinem Kleiderschrank. Morgen werden wir
losfahren. Melanie und ich. Portugal wir kommen! Und ich weiß nicht was ich
mitnehmen soll! Mein ganzes Zimmer sieht aus wie ein Schlachtfeld... Überall
liegt irgendwas. Ich lege meinen Kopf schief und lausche dem Refrain von
Beichte. Was meine absolute Lieblingsband sprich Tokio Hotel- wohl in den
Ferien machen werden? Doch ehe ich mir weiter den Kopf darüber zerbrechen
kann, klingelt das Telefon. Ein Wunder das ich es überhaupt bei dieser
Lautstärke höre. Hastig stelle ich die Anlage leiser und renne auf den Flur.
Das Telefon dudelt in der Zwischenzeit fröhlich vor sich hin. Ich schleudere
um die Ecke und.... Rumms... Na super! Wenn man es schon mal eilig hat...
Ich halte mir den Kopf, rapple mich vorsichtig auf und laufe hinkend die
letzten zwei Meter zum Telefon.
Ja?!, sage ich gequält. Hey Anna-Maus!, schallt es mir aus dem anderen
Hörer. Sofort erhellt sich mein Gesicht. Melanie!, grinse ich und humple
vorsichtig zurück in mein Zimmer. Dort angekommen lasse ich mich auf eine
noch freie Stelle auf meinem Bett sinken. Was gibts?, frage ich
wesentlich entspannter. Mein Kopf brummt immer noch und alles dreht sich.
Ich kneife ein Auge zu. Ich wollt eigentlich nur mal hören ob du schon
gepackt hast! Bist du auch schon aufgeregt?, brabbelt Melanie sofort los.
Ich grinse und antworte: Natürlich! Aber... Melanie! Du musst mir jetzt mal
helfen! Melanie seufzt leise. Ich verdrehe nur die Augen und fahre einfach
fort, so als hätte ich es nicht bemerkt. Ich weiß überhaupt nicht, was ich
an Klamotten mitnehmen soll! Langsam stehe ich auf. Mein Bein tut nicht
mehr so weh und schon nach ein paar Schritten kann ich wieder normal gehen.
Ich steuere auf meinen Kleiderschrank zu und platziere mich auf meinem
Schreibtischstuhl gegenüber.
Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie gut sich Melanie mit meinen
Klamotten auskennt!
Nach einer halben Stunde ist der Koffer fertig gepackt. Leicht erschöpft
lasse ich mich auf den Boden neben meinem Koffer nieder. Ich atme tief ein
und aus. Danke!, sage ich erschöpft. Melanie lacht, so dass ich nach kurzer
Zeit auch in ihr Lachen einstimmen muss. Es passiert immer wieder, dass wir
einfach lachen. Obwohl wir gar keinen Grund dazu haben! Nachdem wir uns
wieder abreagiert haben, reden wir noch etwas mit einander. Morgen werden
wir uns ja sehen. Und dann geht es los.
Als wir uns verabschieden bin ich total hibbelig... Morgen... morgen... Ach
du meine Scheiße MORGEN!!!! Nicole hatte mich doch echt mit ihrer Aufregung
angesteckt.
Ich schaue auf die Uhr. Der Countdown läuft... Noch 13 Stunden... Ich nehme
meine Tasche aus der Ecke in meinem Zimmer und packe dort mein Handgepäck
hinein. Zeitschriften, Geld, Handy etc. ... Und natürlich Musik! Ohne Musik
geht gar nichts. Nach kurzem Suchen finde ich meinen I-Pod in einer
Schublade. Was macht der bitte schön in einer Schublade?!?! Ich zucke kurz
mit den Schultern und stecke den I-Pod ein. Dann stelle ich die Tasche zu
dem Koffer und lasse mich auf mein Bett plumpsen. Ich gähne herzhaft und
schaue mich in meinem Zimmer um. Mein Blick bleibt an meiner Anlage hängen.
Bevor ich mich nach hinten fallen lasse stelle ich die Musik an. Die Melodie
von Green Days Poprocks & Coke dringt an mein Ohr. Ich schließe
genießerisch die Augen und fange an zu Träumen....


Irgendwann muss ich wohl eingeschlafen sein. Denn als mich mein Wecker am
nächsten Morgen unsanft weckt, liege ich total zerknautscht auf dem Boden
und ich hab sogar noch meine Sachen an. Verschlafen schaue ich auf die Uhr.
6.30 Uhr... Zu früh für einen Langschläfer wie mich! Noch 3 1/2 Stunden...
Ich rapple mich vom Boden auf und schlurfe ins Bad.
Nach einer langen Dusche, gefolgt von einer kurzen Schmink-Session
(Wimperntusche, Kajal) und Haarstyling, stolziere ich gut gelaunt aus dem
Bad.
Nach einem kurzen Frühstück muss ich mich beeilen. Mein Vater wartet schon
mit meiner Mutter am Auto, während ich mich mit dem Koffer abmühe...
Und dann sitze ich im Auto... Auf dem Weg zum Flughafen!
by Anna



Kapitel 2

--- aus der Sicht von Melanie ---

Ich war schon zeitig wach gewesen da ich es kaum erwarten konnte mit meiner besten Freundin
Anna endlich in den lang ersehnten Urlaub zu kommen!Ich und Anna hatten ausgemacht uns am
Flughafen zu treffen.
Ich stieg ins Auto und meine Eltern fuhren mich zum Flughafen dort angekommen fielen Ich und
Anna uns erstmal um den Hals vor Freude auf diesen Urlaub!Wir verabschiedeten uns von unseren
Eltern und stiegen dann ins Flugzeug.Im Flugzeug machten wir uns unsere musik anund steckten
uns die Stöpseö unserer MP3 in die Ohren und mussten irgendwann eingeschlafen sein denn wir
wurden von der Stuwardess geweckt als wir gelandet sind in Portugal!
Wir schnappten uns Freudestrahlend unser Gepäck und konnten es nicht glauben!
"Wir sind endlich in Portugal!"sagte Anna begeistert.
"Ja Sonne, Strand und Party´s wir kommen!"sagte ich grinsend.
Anna musste bei den Worten auch grinsen.Wir machten uns dann auf den Weg zum Hotel.Wir hatten
Glück denn das Hotel das wir gebucht hatten war in der Nähe vom Flughafen also machten wir uns
zu Fuss auf den weg zum Hotel.
Dort angekommen checkten wir an der Rezeption erstmal ein und stiegen dann in den Fahrstuhl.
Angekommen im Zimmer liesen wir alles fallen und schmissen uns erstmal auf unsere Betten es war
geil endlich Urlaub und ohne Eltern.Unser Zimmer war riesig und sah geil aus. wir packten erstmal
schnell unsere Sachen. Als wir fertig waren machte Anna noch den Vorschlag ein bisschen an den
Strand zu gehen.
"Lass uns ein bisschen an dem Strand gehen maus?!" fragte Anna.
Ich nickte und wir gingen zum Strand es war schon etwas dunkel und der Strand war auch der hammer,
da es spät war machten wir uns wieder zum Hotel auf.
Angekommen machten wir uns Bett fertig und legten uns schlafen,aber so wie wir waren quatschten wir
wie immer noch stunden.
Irgendwann sind wir auch eingeschlafen.....
by Melli



Kapitel 3

-Anna-Carinas Sicht-

Wir wachten ziemlich früh auf. Es war um die 9 Uhr als ich endlich fertig
geduscht und angezogen aus dem Bad kam. Melanie wartete schon im
Wohnzimmer auf mich. Wir hatten beschlossen, nach dem Frühstück runter an
den Pool zu gehen und uns dort ein wenig zu Sonnen. Meine Haare hatte ich
willkürlich zu einem Dutt gebunden und einige Haarsträhnen fielen mir leicht
ins Gesicht. Ich hatte meinen Bikini bereits an und daher nur einen kurzen
Jeansmini und ein rotes Top drüber gezogen. Meine Sonnenbrille hatte ich auf
dem Kopf befestigt und in der Hand hielt ich ein Handtuch, sowie mein Handy
und MP3 Player. Melanie stand schon ungeduldig an der Tür, als ich mir meine
schwarzen Flip Flops anzog.
Zusammen gingen wir dann die Treppen runter zum Buffet.
Und was das für ein Buffet war! Hier bekam man wirklich ALLES... alles was
man sich nur Träumen konnte. Vom normalen Brötchen bis zum kühlen Sekt und
Kaviar. Meine Augen glänzten bei der Auswahl auf. Sofort stürzten wir uns
begierig darauf.
Nachdem wir uns voll gegessen hatten, standen wir vom Tisch auf und ging
langsam Richtung Pool. Ich musste mir alles genau ansehen. Mein Gehirn
konnte gar nicht alles erfassen! Ich bin in Portugal... Ich bin in
Portugal..., dachte ich immer und immer wieder. Wie ein kleines Kind
bestaunte ich die Poolanlage.
Um diese frühe Uhrzeit war es nicht sehr voll. Nur hier und da lagen ein
paar Pärchen und ließen sich von der Sonne brutzeln. Also suchten wir uns
einen Platz nah am Poolrand und ließen uns auf den bequemen Liegen nieder.
Die Sonne stach mir kräftig ins Gesicht und wie aus Reflex, kippte ich meine
Sonnenbrille vor die Augen. Unglaublich wie viel Kraft die Sonne hatte! Als
ich an zu Hause dachte, huschte mir ein kleines Lächeln über die Lippen.
Gott sei Dank war ich dieser Kälte entkommen.

Die Sonne prallte auf meine noch weiße Haut. Ich hatte die Augen geschlossen
und mir klang leise Musik von meinem I-Pod entgegen.

Goodbye my lover,
Goodbye my friend,
You have been the one
You have been the one for me

Ich schielte unauffällig zu Melanie, die auch in ihrem MP3-Player versunken
war. Das kristallblaue Wasser vor mir wellte sich leicht. Mein Fuß wippte im
ruhigen Takt mit. Melanie hatte ihre Augen geschlossen. Also blickte ich
mich langsam etwas um. Bisher hatte ich noch keine gleichaltrigen gesehen.
Aber solange wir unseren Spaß hatten, störte mich das wenig. Wir hatten
einen Platz in der ersten Liegenreihe ergattert und so konnte ich genau
sehen, wer gerade kam. Unbeeindruckt lies ich meinen Blick über die Leute
schweifen. Es waren viele frisch verliebte darunter. Gerade wollte ich
meinen Blick wieder zum Wasser, das total unbenutzt vor sich hin trieb,
richten, als gleich vier Gestalten aus der Drehtür, die wieder ins Hotel
führte, traten. Ich wandte meine ganze Aufmerksamkeit diesen Personen. So
wie ich es erkennen konnte waren es vier Jungs. Ungefähr in unserem Alter.
HALLELUJA! Doch wirklich viel konnte ich in der Entfernung durch die
Sonnenbrille nicht erkennen. Sie sahen sich um und erblickten dann die
letzten freien Liegen nur 5 Plätze entfernt von uns. Ich drehte mich dann
doch lieber dem Wasser zu, bevor sie mitbekamen, dass ich sie beobachtete.
Ich blickte wieder zu Melanie, die schon fast eingeschlafen war. Mit der war
heute auch nichts mehr anzufangen. Ich musste schmunzeln.
Meine Neugierde überwog und so erlaubte ich mir doch noch einen Blick zu den
Typen. Sie lagen ja nur 5 Liegen weiter und so konnte ich sie gut erkennen.
Nein, dass konnte doch nicht sein!!
Ich sah kurz weg und dann wieder zu den 4 Typen. Doch, sie waren es. Mein
Gott!!! Ruckartig drehte ich mich zu Melanie und riss ihr und mir die
Ohrstöpsel aus den Ohren. Was?, fragte sie genervt. Schau mal ganz
unauffällig hinter mich. Diese Typen..., sagte ich. Melanie reckte sich
etwas und erhaschte einen kurzen Blick auf die 4. Ja und? Oh man... Schau
mal ganz genau hin!, forderte ich sie auf. So schwer konnte das doch nicht
sein. Was soll mit denen sein? Ja schön, die sind vielleicht so in unserem
Alter, aber... Ich klatschte mir mit der Hand gegen die Stirn. Was?,
wiederholte Melanie verwirrt. Und so was nennt sich Fan!! Mensch Melli,
erkennst du die denn nicht? Das sind Tokio Hotel!, sagte ich mit gesenkter
Stimme, damit es nicht jeder hörte. WAS?, schreckte Melanie auf und
starrte mich mit großen Augen an. Aber..., sie streckte sich um über mich
zu schauen. Sie schüttelte ungläubig den Kopf. Das geht nicht! Der mit den
Dreads... Ok! Der sieht echt aus wie Tom. Und die anderen beiden könnten
auch noch sein, aber du kannst mir nicht erzählen, dass das schwarze Ding da
Bill sein soll! Ich musste lachen. Das schwarze Ding da! Echt genial. Zu
gegeben, er sah nicht aus wie der Bill, denn man auf den ganzen
Aufklärheftchen sah. Halt ganz einfach ungestylt. Aber ich war mir total
sicher. Und außerdem stehen da gar keine Fans bei denen!, sagte Melanie
nach dem 100. Blick. Ein Wunder, dass sie uns noch nicht bemerkt hatten. Ich
verdrehte die Augen. Wir sind hier nicht in Deutschland. Außerdem sind wir
hier die einzigen unter 20. Du glaubst doch echt nicht, dass einer von denen
sich ein Autogramm holen würde!?!?! Ich sah sie ungläubig an. Also, wir
tun so, als ob wir sie nicht bemerkt hätten. Das ist besser als jetzt los zu
kreischen!, sagte ich ruhig. Dann drehte ich mich wieder auf den Rücken und
schloss die Augen. Ich hörte wie Melanie einmal schluckte, sich dann auch
wieder auf den Rücken legte und sich wieder der Musik widmete.
Auch ich war wieder in der Musik versunken. Jedoch musste ich immer wieder
zu den 4 Gestalten hin linsen. Das war doch echt nicht zufassen. Nur ein
paar Meter von mir entfernt saß die Band, die ich so sehr mochte! Mein Gott.

Eine halbe Stunde verging. Das ignorieren hatten wir gut hinbekommen.
Besonders Melanie: Sie war einfach wieder eingepennt.
Doch dann weckte ich sie aus ihren Träumen. Sie schrak leicht auf, beruhigte
sich aber wieder. Was ist denn?, fragte sie skeptisch. Ich muss ganz
nötig zum Klo. Du musst hier auf die Sachen aufpassen. Sie nickte. Ich war
schon halb aufgestanden, als ich mich wieder auf die Liege fallen lies.
Mist, mist, mist!, fluchte ich leise. Was denn?, fragte Melanie
neugierig. Na, wenn ich zum Klo muss, dann muss ich an denen vorbei!,
sagte ich leicht verzweifelt. Melli grinste. Denk dran: Schön ignorieren!,
flötete sie mir entgegen. Ich fragte mich was sie wohl an meiner Stelle tun
würde. Melanie hätte bestimmt darauf bestanden, dass ich mit aufs Klo
gegangen wäre. Ich atmete durch und redete mir ein: Anna, ruhig! Das sind
auch nur Menschen! Nichts Besonderes! Ich schlüpfte in meine Flip Flops.
Melanie beobachtete das Ganze amüsiert. Super! Die ersten Schritte waren
noch etwas wackelig. Aber dann hatte ich endlich meinen normalen Gang und so
schlenderte ich an den Liegen vorbei. Gerade hatte ich die letzte Liege von
einem der 4 Typen hinter mir gelassen. Ich hatte demonstrativ nicht
hingeschaut. Aber mein grinsen konnte ich einfach nicht unterdrücken. Gott
sei Dank verkniff ich es mir zu einem Lächeln, damit das nicht ganz so
auffällig war. Nun ja, wie gesagt, ich war gerade an der letzten Liege
vorbei. Und ich dachte schon: Schau, gar nicht so schwer. Nichts passiert!
Ich wollte meine Schritt verlangsamen und einmal durchatmen, als hinter mir
ein Pfiff ertönte. Überrascht blieb ich stehen und drehte mich langsam um.
Da saß Tom, seine Sonnenbrille nach unten gezogen, zwinkerte mir zu und
grinste breit. Bill, der daneben lag, betrachtete die Situation nur
unbeeindruckt und Gustav und Georg schliefen bereits. Ich schickte Tom ein
Lächeln entgegen und ging dann weiter. Als ich gerade drinnen angekommen
war, schlug ich die Hände vor das Gesicht. Auf einem mal wurde ich rot wie
eine überreife Tomate! Mein Gott! Tom, DER Tom, hatte mir hinterher
gepfiffen. Wow! Und ich hatte ihm nur scheu ein Lächeln geschenkt! Na super.
Davon konnte er sich jetzt auch sicher nen Keks backen! Ich war doch sonst
nicht so schüchtern! Vorsichtig strich ich mir eine Haarsträhne aus dem
Gesicht und dachte nach! Wenn ich da gleich noch mal vorbeigehe... Mein
Gott! DER Tom!! Du meine Scheiße! Jetzt musste ich mir wirklich was
einfallen lassen. Anna, denk nach! Du hast doch immer nen Spruch auf Lager!
Denk nach! Nichts-
Dann musste ich wohl zu anderen Maßnahmen übergreifen. Noch während ich aufs
Klo ging und an meinem Plan feilte, schüttelte ich immer wieder ungläubig
den Kopf über mich selbst. Dieser Plan war hirnrissig. Und ich würde mich
bestimmt wieder blamieren... Aber mir fiel einfach nichts anderes ein....
Kurze Zeit später machte ich mich auf den Weg zurück zum Pool. Tom saß
mittlerweile auf seiner Liege. Ihm gegenüber Bill. Beide unterhielten sich
angeregt. Georg und Gustav waren immer noch am Schlafen. Jetlag, dachte
ich mir nur und musste lächeln. Tom saß mit dem Rücken zu mir. Ich schluckte
kurz und nahm all meinen Mut zusammen. Jetzt oder nie. Leichten Schrittes
ging ich an den Liegen vorbei. Tom sah kurz zu mir auf, als ich an ihm
vorbei ging. Jetzt!, dachte ich und steckte Tom noch im Gehen einen Zettel
zu. Ich drehte mich noch kurz um und grinste frech, dann ging ich weiter.
Bill und Tom sahen mir leicht überrumpelt hinter her und auch Melanie hatte
alles geschockt mit angesehen. Als ich an den Liegen von Georg und Gustav
vorbei war, wurde ich schlagartig rot und schüttelte nur geschockt meinen
Kopf. Was hatte ich gemacht? Wie in Trance schritt ich zu meiner Liege und
setzte mich im Schneidersitz drauf. Was...hast... du... gemacht...?,
fragte Melanie. Auch sie hatte sich aufgesetzt. Scheu blickte ich wieder in
die Richtung der Jungs. Tom hatte den Zettel auseinander gefaltet und las
ihn gerade durch. Dabei fing er an zu grinsen. Schnell drehte ich mich weg.
Oh scheiße!, brachte ich nur heraus und lies mich dann nach hinten
plumpsen. Was?, wiederholte Melanie. Sie blickte noch kurz auf Bill und
Tom. Dieser hatte nur ein dickes Grinsen auf dem Gesicht und zeigte dem
verdatterten Bill den Zettel. Ich erzählte kurz und bündig, was da passiert
war.
Und was steht jetzt auf dem Zettel?, hakte Melli nach. Ich seufzte. In
Gedanken erschien vor mir sofort das Bild von dem Zettel:

Anna

Zimmer Nr. 201
017*/*****
Call me ;-P

by anna

Kapitel 4
---- aus der Sicht von Melanie -----

Ich nervte Anna immer mehr weil ich wissen wollte was auf dem Zettel stand.Anna wurde immer roter im Gesicht und traute sich
nicht mal zu den zu schauen und dann erzählte sie mir was drauf stand und mussten dann darüber lachen. Naja ich konnte es selbst net glauben das ausgerechnet tokio hotel hier im Urlaub sind und wie es auch noch aussieht im gleichen hotel davon träumt jedes mädchen ,wir sonnten uns noch
ein bisschen und gingen dann wieder zurück in Lobby setzten wi uns erstmal und tranken was und entdeckten dann einen Flyer
wo drauf stand das heut Abend eine Stranparty statt findet.
Ich und Anna waren uns einig das wir da hingehen werden!
"da gehen wir auf jedenfall hin kannst ja Tom (von th) ja mitnehmen!"sagte ich und zog Anna wegen vorns ein bisschen auf.
"ja klar gehen wir hin und tröum weiter!" sagte sie und wurde wieder rot im gesicht. Wir lachten aber trotzdem darüber weil
es immernoch peinlich war wegen dem Zettel aber sie nahms mitterweile gelassen:
Wir gingen dann in unser Zimmer und zogen uns wieder klamotten drüber und gingen shoppen um vielleicht für heut Abend noch
was zu finden.
Wir gingen in jeden Laden und zogen alles mögliche an und gaben uns tipps und hatten viel spass darin denn shoppen war unsere
gemeinsame leidenschaft.nach ca. 2 Stunden shoppen gingen wir erstmal in ein Cafe´und tranken da jeder eine Cola.Dann machten
wir uns wieder auf den weg und gingen noch in ein paar Läden.
Es war bereits 18 uhr und wr machten uns wieder auf den weg zum Hotel dort angekommen holten wir an der Rezeption unseren
Schlüssel vom Zimmer oben angekommen fällt Anna ein das sie unten was vergessen hat an der Rezeption.
"Mist ich hab meinen Tasche unten vergessen!Geh schon ich hol sie nur schnell!" sagte Anna zu mir und verschwand schon im
Fahrstuhl.
Ich steckte den Schlüsel ins schloss und betrat des Zimmer und dort legte ich den Einkauf erstmal auf den Tisch und schaltete
den Fernseh an und schmiss mich aufs bett.Ich schaute auf die Uhr und machte mir Sorgen um Anna.Denn es war bereits ne Stunde
her wo Anna eigentlich ihre Tasche holen wollte.Ich beschloss mich auf dem Weg zu machen.Als ich am Fahrstuhl stand und der
sich öffnete kam mir nur eine grinsende Anna entgegen so kannste ich sie gar net und hakte nach doch sie sagte:
"Lass uns ins Zimmer erstmal gehen da erzähl ich dir alles!Und außerdem müssen wir uns fertig machen für die Strandparty!"
sagte Anna total happy.
"Ach ja stimmt ok!" sagte ich und gingen ins Zimmer zurück.........

bye Melli

Kapitel 5

- Anna-Carinas Sicht-

Ich konnte nicht anders, als über das ganze Gesicht zu grinsen. Innerlich
lachte ich mich immer noch Schrott! Was mir da eben passiert war! Eigentlich
total surreal und unglaublich. Aber auch einfach zum scheckig Lachen!
Immer noch musste ich mich zusammen reißen um nicht sofort los zulachen und
vor lauter lachen in Tränen auszubrechen. Melanie sah mich nur immer wieder
komisch an. Ich konnte es ihr auch nicht verübeln. Naja...
Jetzt war es erstmal Zeit sich für die Party fertig zu machen! Das würde
genial werden! Also stieg ich schnell unter die Dusche und lies das eben
Geschehene noch mal an mir vorbeiziehen....

~ Rückblick: ca. eine dreiviertel Stunde zuvor, Flur des Hotels~

Na super! Jetzt hatte ich auch noch meine Tasche unten liegen lassen. Ich
stieß mir mit der flachen Hand gegen den Kopf. So blöd konnte auch nur ich
sein. Ich ärgerte mich einfach nur über mich selbst... Und als mir dann auch
noch in den Sinn kam WAS FÜR EINE Tasche ich unten liegen gelassen hatte,
wurde mir heiß und kalt gleichzeitig! Nein, nein, nein... Ich strich mir
eine Strähne aus dem Gesicht, die mich in diesem Moment gewaltig nervte.
Warum? Warum, immer ich? Ja, ICH! Mist verdammter! Warum gerade DIESE
Tasche. Ich räusperte mich kurz und lief so schnell es ging den ganzen Weg
wieder nach unten in die Hotellobby. Ohm an, hoffentlich stand diese Tasche
da noch. Wenn jemand die Tasche mitgenommen hätte... Und diese Person auch
noch männlich war! Ich schüttelte den Kopf um diesen Gedanken zu verjagen.
Bitte nicht! Das wäre ein völliges Desaster! Und ich hatte mir heute schon
eine Peinlichkeit geleistet. Sofort fiel mir Tom ein... Und meine super
tolle Aktion, für die ich mich immer noch Ohrfeigen könnte. Ohne es zu
merken, beschleunigte ich meine Schritte noch etwas.
In der Lobby angekommen, sah ich mich total außer Atem- um.
An der Rezeption nichts
Am Ausgang- nichts
Bei den Sesseln- nichts
Leichte Panik stieg in mir auf. Es würde doch niemand... Oder?
Ohne weiter nach zudenken stürzte ich auf die Rezeption zu.
Entschuldigen sie? Haben sie hier eine Tasche gesehen? Ich habe meine
blöderweise vergessen!, fragte ich mit einem leichten Hoffnungsschimmer in
meinem fast perfekten Englisch.
Die Dame hinter der Theke sah auf und lächelte mir zu: War es ein rosanes
Einkaufstütchen? Von Victoria Secret? Etwa so groß? Sie machte einige kurze
Bewegungen mit der Hand.
Ich wurde leicht rot im Gesicht und nickte... Warum muss auf diesen
beschissenen Tüten von irgendwelchen Marken auch immer der Name dick und
fett draufstehen? Ich verfluchte mich in diesem Moment nur noch mehr.
Die Dame sprach weiter: Gerade waren zwei Jungs hier. Sie kamen aus dem
Essbereich. Ich glaube sie waren schon wieder auf dem weg in ihr Zimmer, als
sie die Tüte gesehen haben. Sie haben kurz miteinander geredet und dann
kurzerhand die Tüte mitgenommen. Ich habe mich zwar gewundert, aber da ich
nicht verstanden habe, was sie gesagt hatten, dachte ich mir nichts dabei!
Ist das ihre Tasche?
NEIN!
NEIN!
NEIN!
Ich nickte schüchtern und meine Gesichtsfarbe färbte sich nun dunkelrot. Es
war mir natürlich peinlich! Aber ich war auch wütend. Wer kommt bitte schön
auf die Idee eine Victoria Secret Tüte einfach mitzunehmen? (Naja, ok, wer
kommt auch auf die Idee sie irgendwo einfach stehen zu lassen?!?!?)
Ich atmete schwer. Auch noch zwei Jungs? Das konnte ja heiter werden. Ich
merkte wie mir schlagartig heiß und leicht schwindelig wurde.
Super!
Begann jetzt auch noch eine Hetzjagd auf zwei notgeile pubertierende
Jungendliche? Argh-
Wissen sie, ob es eine Möglichkeit gibt meine Tasche wieder zubekommen?,
fragte ich höfflich und unterdrückte dabei meine angestaute Wut! Ich wollte
doch einfach nur zu einer Party!
Die Frau sah mich kurz an, und nickte scheu. Ich könnte ihnen die
Zimmernummer geben. Dann können sie selbst fragen. Sofern sie dies
möchten... Ich nickte nur. Mir war jetzt alles egal. Diese Geschichte war
peinlich genug! Und ich wollte jetzt endlich Party machen...
Zimmer 410. 4. Stock, im Flur die 3. Tür links!
Die Frau sprach schnell, sodass ich es nur wage verstand. Aber das war mir
jetzt egal. Ich wollte meine Tüte wieder. Wenn das, was darin war, raus
kam... Oh mein Gott. Ruckartig drehte ich mich um und rannte ohne zuschauen
los.
Und wie sollte es anders sein... Rumms-
Da lag ich auf meinem allerwertesten. Nicht auch noch das. ich wollte gerade
meinen Mund aufmachen um etwas böses dem mir gegenüber entgegen zu
schleudern, als ich auf sah. Vor mir stand ein Junge, mit kurzen schwarzen
haaren und streckte mir die Hand entgegen. Hey, der war süß! Ich musste
grinsen und zog mich an ihm wieder hoch. Sorry!, sagte ich und setzte mein
zuckersüßes Lächeln auf. Der Typ war echt nicht schlecht. Ich musterte ihn
kurz. Stechend blaue Augen, schwarze Haare, süßes Lächeln, Klamotten im Hip
Hop-Stil, etwas dunklerer Hautton. Vielleicht hatte es etwas
Karamellfarbendes an sich. Ich strich mir meine haare aus dem Gesicht. In
diesem Moment war mein Problem vergessen. Ach kein Problem, von so hübschen
Mädchen werd ich gerne über den Haufen gerannt!, entgegnete er. In seinem
Englisch war ein kleiner Spanischer Akzent. Echt süß. Der gefiel mir immer
besser. Ich lachte. Man sieht ja, es hat mich total umgehauen, als ich dich
gesehen hab!, grinste ich. Hey, du bist süß!, meinte er nur und lachte.
Seine Zähne- schneeweiß... Und sein Lächeln- einfach zuckersüß. Na dann!,
mehr brachte ich nicht heraus. Eigentlich wollte ich mich gerade zum gehen
wenden, als er fragte: Was machst du heute? Ich war von dieser Frage so
überrascht, dass ich aus Reflex einfach Nichts sagte. Er grinste und ich
sah ihn nu schief an. Heute Abend ist im Ort ne Strandparty. Würd mich
freuen, wenn du kommen könntest! Ich lächelte. Na klar! Sehr gerne! Wo und
wann? Das traf sich doch mal super! Ich würd sagen... Um 21 Uhr hier
unten!?!?! Vielleicht kannst du ja eine Freundin mitbringen! Ich nickte und
drehte mich dann zum gehen. Ganz langsam lief ich in Richtung Treppen. Auf
meinem Gesicht breitete sich ein Dauergrinsen aus. Wow! Ich hatte ein Date
für heut Abend. Nachdem ich außer Sichtweite war, fing ich an, die Treppen
hoch zu springen. Juhu!
Doch dann kam mir wieder meine Tüte in den Sinn und meine Stimmung änderte
sich schlagartig. Ich erinnerte mich an die Zimmernummer... 410... Sollte
ich da jetzt einfach hingehen? Ja, ich hatte so einen Frust auf diese
kleinen Jungs, also nahm ich meinen Mut zusammen und stolzierte in den 4.
Stock. Also... 3. Tür links... Ach da! Ich atmete einmal tief durch und
stellte mich genau vor die Tür. Jetzt oder nie.
MOMENT....
Eigentlich gehört lauschen ja nicht zu meinen Hobbys, aber...
Von drinnen schallte mir lautes Gelächter entgegen. Super! Jetzt machten die
sich auch noch darüber lustig. Ich merkte wie mir wieder eine leichte röte
ins Gesicht stieg. Nein, Anna, reiß dich zusammen!
Ich richtete mich. Ich war kurz davor einen von den kleinen Gören daraus
zuziehen und ihm meine Meinung entgegen zu werfen.
Entschlossen klopfte ich. Drinnen wurde es schlagartig ruhig.
Jetzt nur noch ruhig bleiben... Anna, du schaffst das...
Und ich wartete...
Da brach wieder schallendes Gelächter aus.
Sollte ich mich jetzt vollkommen verarscht fühlen?
Ich klopfte noch einmal. Diesmal stärker. Das lachen klang nicht ab.
Nein, es kam näher.
Ich überlegte gerade, ob ich nicht einmal Zimmerservice schreien sollte,
als mir die Tür aufgerissen wurde.
-Schluck-
Moment...
Filmriss....
Ich blickte ungläubig zu dem mir gegenüber. Das konnte doch nicht sein.
Die Tür war nur einen Spalt geöffnet, so dass sich genau eine Person
zwischen Wand und Tür stellen konnte. Und diese eine Person war....
Gustav, von Tokio Hotel.
Er sah mich an, brach aber wieder total in Gelächter aus. Jetzt fühlte ich
mich total verarscht.
Was war denn hier los? Hatte ich mich im Zimmer versehen?
Ähm..., brachte ich nur heraus.
Entschuldigung!, prustete Gustav und giggelte sich dabei einen weg...
aber das ist einfach zu geil! Wieder prustete er los. Ich starrte ihn
einige Zeit an.
Nachdem er sich dann doch einigermaßen erholt hatte fragte er nun: Kann ich
dir helfen?
Woher wusste der Kerl bitte dass ich Deutsche war?
Naja...
Ähm.. Sorry... Entweder ihr habt hier was, dass mir gehört, oder ich hab
mich im Zimmer verirrt!
Na geil! Was ist mir denn hier wieder für ein Shit eingefallen? Na, nun auch
zu spät...
Wieder schallendes Gelächter von dem mir gegenüber. Was ist so lustig?,
fragte ich nun leicht patzig. Ich fühlte mich voll und ganz verarscht!
Ohne ein weiteres Wort, öffnete Gustav die Tür nun ganz und ich konnte in
den Raum schauen.
Oh nein, dass konnte doch echt nicht sein, oder?
Jetzt konnte auch ich mich nicht mehr halten vor lachen! Ich prustete auf
einmal los und bekam kaum noch Luft. Die zwei anderen Personen im Raum, die
gerade noch rumgealbert hatten waren sofort still und sahen sich um. Ich lag
nun schon halb auf dem Boden vor lauter Lachen!
Da standen doch nun ehrlich... Bill und Tom von Tokio Hotel. In nichts
bekleidet außer einer Boxershorts (die bei Bill verdächtig enger ausfiel ;-P
) und darüber....
Meine neu gekauften Dessous.
Damit hatten sie, bis ich sie unterbrochen hatte, vor dem Spiegel rum gepost
und ihre Späßchen getrieben. Jetzt sahen sie mich nur entgeistert an, wie
ich keine Luft mehr bekam und auf dem Boden rumrollte. Es sah zu geil aus!
Bill... In einem Hauch aus... Naja ... halt einem rosa spitzen BH, der nur
halb an ihm saß 8sag mal, hat der Kerl noch nie nen Bh zu gemacht? O.o)
Dazu nen TANGA...
Und Tom... Naja... Der hatte halt nen schwarz/roten BH an, dazu den
passenden Tanga und aufm Kopf hing auch noch halb einer von den anderen 2
BHs... plus Tanga

Ich kugelte so vor mich hin und beobachtete wie Bill immer roter und roter
wurde. Klar war ihm das peinlich! Tom sah mich an wie ein Auto. Irgendwann
schnallte er wohl, dass die Situation für ihn ziemlich peinlich war und
grinste verlegen. Bill war nun Ketchup-rot und fing an wie von einer Biene
gestochen durch das Appartement ins Bad zurennen. Nachdem ich nun wirklich
keine Luft mehr bekam, hörte ich auf zu lachen und rappelte mich langsam vom
Boden auf. Jedoch immer noch prustend. Gustav war nun auch zu seinem Sessel
gegangen und wischte sich die Lachtränen aus dem Gesicht. Aus dem Bad hörte
man nur einen spitzen Schrei- Bill
Tom beobachtete mich, wie ich so vor mich hin grinste. Auf einmal fiel es
ihm wie schuppen von den Augen und er erkannte mich. Du?!?!?!, fragte er
ganz ungläubig. Ich nickte. Shit, sind das deine Sachen? Ich nickte wieder
und grinste. Schnell riss er sich die Sachen vom Kopf und verschwand auch im
Bad. Nach geschlagenen 15 Minuten in denen ich immer wieder einem Lachanfall
bekam, raste ein völlig verwirrter Bill und ein ebenso verwirrter Tom zurück
ins Wohnzimmer. Perfekt gestylt....
Ich grinste. Ähm... Tut uns Leid!, sagten die Beiden wie aus einem Mund.
Schon ok..., lachte ich und versuchte die Sachen wieder zusammen zusuchen.
Äh... Naja... Ich glaub.. Hui! Also... In den Sachen würd ich dich auch
gern mal sehen!, schoss Tom nun heraus. Ich hielt in meiner Bewegung inne.
Bitte was?!?!?
Bill stupste seinen Zwilling auffällig an und schickte ihm einen bösen
Blick... Tom schlug sich die Hand vor den Mund.
Klar mag ich Komplimente... Aber solche?
Ich sah ihn an. Direkt in seine Augen. Er erwiderte den Blick
entschuldigend. Ich zog eine Augenbraue hoch. Na dann!, sagte ich keck und
grinste. Ich wollt ihn jetzt nicht ganz als Idiot dastehen lassen. Tom
grinste nun auch und half mir, die Sachen zusammen zupacken. ich bewegte
mich nun zum gehen. Nervös strich ich mir eine Haarsträhne hinters Ohr. ich
fummelte immer an meinen Haaren, wenn ich nervös war. Naja... So weiß ich
wenigstens, dass ich das richtige gekauft habe! Sah süß aus!, sagte ich
noch schnell und wollte gehen.
Bill stupste seinen Zwilling an. Dieser sah ihn hilfesuchend an, fing dann
aber doch an auf coolen Macho zu machen.
Ähm... Anna?
ich drehte mich um. Was denn noch?
Tut mir leid wegen der Sache!
Er kratzte sich am Kopf. Es war ihm leicht peinlich. Das merkte ich.
Ach nicht so schlimm! bin froh das ihr das ward und kein anderer Perverser.
So hatte ich wenigstens was zu lachen!, ich lächelte ihn froh an.
Ähm...
Er bekam einen kleinen Tritt von seinem Bruder, der ihn nach vorne stolpern
lies. Man!
Was machst du heute noch?
ich hielt in der Tür... Ja, was machte ich heute noch. Ich kaute auf meiner
Lippe.
Ich wird gleich zu der Strandparty im Ort fahren...
Achso...!
Er klang enttäuscht. Mist... Ich biss mir auf die Lippe. Super jetzt blutete
ich. Man!
Vielleicht sieht man sich ja da!, mit den Worten ging ich heraus.
Da hätte ich es nicht länger ausgehalten.
Jetzt hatte ich aber endlich meine Sachen. Und ein Date.
Mit Gedanken noch bei der ganzen Aktion, ging ich zu Melanies und meinem
Zimmer. Hoffentlich hat sie sich noch keine Sorgen gemacht! Total glücklich
und grinsend ging ich in unser Zimmer....

- Ende vom Rückblick, im Hotelzimmer unter der Dusche-

Das war ja wohl zu geil!
Ich stieg aus der Dusche und fing an mich fertig zu machen.
Nachdem Melanie und ich uns schick gemacht hatten, erzählte ich ihr kurz und
knapp, was passiert war.
Auch sie war total am abfeiern und bekam sich kaum wieder ein, als ich ihr
davon erzählte.
Zusammen gingen wir dann runter in die Lobby um mein Date zu treffen.
Ich hatte einen schwarzen Minirock an, dazu ein leicht dunkelrotes,
ausgeschnittenes Top und meine heiß geliebten Pumaschuhe. Meine Haare trug
ich offen und sie fielen mir locker über die Schulter.
Mein Date, das sich nachher als Alex vorstellte, war mit seinen Kumpels
gekommen. Wir begrüßten uns und zogen dann los in Richtung party. Alex sah
wieder sehr geil aus. Er war total mein Typ. Während des Weges zur Party,
legte er seinen Arm um mich. Ich fühlte mich total wohl bei ihm.
Die Party am Strand war voll. Überall Leute, tolle Musik, Alkohol.
Wir tranken, lachten, tanzten... Auch Melanie hatte total Spaß daran und
schnappte sich einen Typen und legte mit ihm einen Tanz hin. Alex und ich
hielten uns zu erst nur an der Bar auf. Zum munter werden. Doch ich trank
nur so viel, dass ich auch noch klar denken konnte.
Irgendwann zog mich auch Alex auf die Tanzfläche und wir heizten uns
gegenseitig ziemlich ein.
Ein paar Mal hatte ich gedacht Tom oder Georg gesehen zu haben, doch da
hatte ich mich wohl getäuscht. Mit Tom hätte ich auch gerne mal getanzt!
Aber was machte ich mir jetzt Gedanken um den? Er ist ein Star, kann jede
haben. Und ich tanze hier mit nem superscharfen Typen und lass mir von dem
Kerl die Show vermiesen?!?! Nein, danke. Als gerade Sean Paul mit Get Busy
lief und ich voll am aufdrehen war, merkte ich wie mein Handy klingelte ich.
Ich entschuldigte mich kurz bei Alex und verzog mich dann schnell in eine
dunkle Ecke....
Mmmh...
Wer war denn bitte schön das?
Anonymer Anrufer? Wer will denn jetzt was von mir?
Ohne weiter drüber nachzudenken, nahm ich ab....
Ja?
...........

by Anna

Kapitel 6

----- aus der Sicht von Melli ----
(vor der Strandparty aufm Hotelzimmer)

Ich und Anna (immer noch am grinsen)gingen erstmal wieder in unser
Hotelzimmer und machten uns fertig für die Party heute Abend.
Ich zog mich schon an währrend Anna im Bad duschte.Ich zog meinen schwarzen
Minirock, ein gelbes Top an und meine weißen Stiefel. Dann gesellte ich mich
zu Anna ins Bad und wir stritten (auf spaßige art) uns darum wer vor den
Spiegel darf obwohl es 2 Spiegel gab im Bad.
Als wir fertig waren seten wir uns ins Wohnzimmer da noch Zeit war wie Anna
meinte. Ich löcherte sie natürlich gleich warum sie so am grinsen is.
Und sie erzählte das sie, als sie runter ging um ihre Tüte zu holen war sie
schon weg und zwei Jungs haben sie mitgenommen und die Frau an der Rezeption
war so lieb und gab mir die Zimmernummer und als Anna zu dem Zimmer wollte,
rempelte sie unten noch einen "sau süssen" Typen an der sie dann zur
Strandparty einlud. Dann ging Anna zum Zimmer wo ihre Tüte sein sollte. Sie
hörte , als sie lauschte (böse Anna lol) nur gelächter und sie bekam
bedenken aber sie nahm all ihren Mut zusammen und klopfte und als man ihr
endlich öffnete dachte Anna erst sie sei falsch denn es stand Gustav von
Tokio Hotel in der Tür. Sie sah in des Zimmer und sah das die Twins Anna´s
Unterwäsche an hatten da musste sie auch erstmal lachen. Die Twins war des
so peinlich, sie zogen sich des Zeug aus gaben es Anna wieder und
entschuldigten sich.
"Ja deswegen war ich so am grinsen!" sagte Anna und wir mussten beide
anfangen zu lachen.
Wir alberten noch ein bisschen rum und machten uns denn auf den Weg zur
Lobby wo nach Anna´s Worten der "sau süsse" typ auf sie wartet.
Angekommen hatte Anna net zu viel versprochen der Typ Alex wie sie ihn
nannte war wriklich süß aber sein Kumpel Chris war noch süsser lol.
Dann gingen wir los zur Strandparty dort angekommen war schon recht viel los
aber des störte uns net ganz im Gegenteil.
Ich schnappte mir Chris und wir tanzten sehr eng miteinander. Anna und Alex
blieben erstmal an der Bar und tranken Wodka-Rde Bull. Später gesellten sie
sich zu uns zur Tanzfläche. Aufeinmal verschwand Anna, denn sie bekam einen
Anonymen Anruf.

----- aus der Sciht von Anna -----

Ich ging zögernd ran.
"Ja?"
"Hi! hier is Tom!"
Anna glaubte erst sie hatte zu viel getrunken denn warum sollte Tom sie
anrufen.
"ahm.... hi, was willst du?"
"Wollte fragen ob du lust hast mit mir auf eine Party zu gehen?"
"Lust schon aber bin schon auf einer Party!"
"Aso ok! Viel Spaß noch!Bye!"
"bye"
Ich legte auf und brauchte erstmal eine weile um zu realisieren des Tom moch
angerufen hatte.
Da kam denn Melli zu mir und fragte wer der Anrufer war und ich erzählte ihr
des, des Tom war!
"Wer war der Anrufer?"
"Ach des war Tom er wollte mich zur einer Party einladen!"
"aso!"
Wir wechselten des Thema denn da kamen Alex und Chris mit was zu trinken für
uns, zu uns.Dann gingen wir wieder mit den Jungs tanzen.

---- aus der Sicht von Tom ----

Ich hielt Anna´s Nummer in der Hand und überlegte sie einzuladen zu dieser
Strandparty als entschuldigung wegen der Situation von vorns. Ich wählte
ihre nummer und rief sie an und sie nahm wirklich ab.
"Ja?"
"Hi! hier is Tom!"
Anna glaubte erst sie hatte zu viel getrunken denn warum sollte Tom sie
anrufen.
"ahm.... hi, was willst du?"
"Wollte fragen ob du lust hast mit mir auf eine Party zu gehen?"
"Lust schon aber bin schon auf einer Party!"
"Aso ok! Viel Spaß noch!Bye!"
"bye"
Als ich aufgelegt habe seuzte ich erstmal, aber dachte nicht weiter nach und
machte mich mit den jungs auf den Weg zur Strandparty.

Hätte ich gewusst wie die party für mich enden sollte dann............

Angekommen gingen wir erstmal alle zur Bar und bestellten uns vieren Red
Bull.Die Party war recht gut im Gange.Ich und Georg liefen ein bisschen
umher um nach Mädels zu schauen (JAJA typisch Tom halt lol).
Ich hab gedacht Anna gesehen zu haben die mit nem Typen tanzte.Um sicher zu
gehen schickte ich Georg zum schauen ob es Anna sei.Er kam wieder und
bestätigte des es Anna is mit nem Typen.
Ich lies dann Georg einfach stehen und schnappte mir ein süsses Mädel und
gesellten uns in die Nähe von Anna zum tanzen.
Naja Anna schien es net zu interessieren des ich mit Mädel tanzte doch es
sollte noch schlimmer kommen.

---- aus der Sicht von Anna -----

Jetzt sah ich das tom grad mal 10 meter von mir entfernt mit nem Mädel
tanzte, doch ich wand mich gleich wieder Alex zu. Er war total süss und dann
passierte es unsere Lippen trafen sich es war ein intensiver, aber auch
leidenschaftlicher Kuss.
Als wir uns lösten grinsten wir beide uns an und er küsste mich wieder, doch
aufeinmal wurde Alex von mir weggezogen und ich sah das es Tom war.
Und es kam schlimmer Tom holte noch aus und schlug Alex der gleich zu Boden
fiel. Ich ging zu Alex, seine Nase blutete. Ich fragte mich jetzt was mit
Tom los sei so kannte man ihn net.
"Sag mal spinnst du? Warum schlägst du ihn?"
"Du checkst auch gar nix oder?"
"hääää was willst du denn?"
"Ach egal!"
Tom rannte weg. Ich schnappte mir Alex und verarzte ihn erstmal seine
Nase(LOL Anna die sexy Krnakenschwester).

---- aus der Sicht von Melli -----

Ich bekam alles mit da ich ja neben Anna stand.Ich erschrak denn ich sah ein
Blitzlicht und dachte mir aber nix bei der Schock sollte noch kommen.
Alex war bedient und verschwand mit Chris von der Party.
Ich und Anna machten uns denn auch auf dem Weg zum Hotel da uns die
Partylaune versaut war.Angekommen checkten wir ein und machten uns auf dem
weg zum Fahrstuhl uaf dem weg dahin entdeckte Ich Tom und die Jungs in der
Lobby, doch Anna packte mich am Arm und zerrte mich in den Fahrstuhl ohne
eine Blcik in die lobby zu werfen.
Im Zimmer angekommen machtn wir uns fertig im Bad(duschen und Abschminken)
und zogen uns unsere Schlafklamotten an.
Wir schliefen schnell ein.
Ich wachte als erstes auf und ging zur Tür um die Morgenzeitung zu holen und
setzte mich ins Wohnzimmer uns las des Titelblatt mir blieb der Atem für ne
Sekunde stehen als ich es las ich rannnte zu Anna ins Bett und weckte sie
unsanft.
"OH man was denn mit dir los?"
"Frag net lies lieber!"
Sie nahm die Zeitung und bekam nen Schock was da stand.
Denn aufm Titelblatt stand.............................

by Melli

Kapitel 7

- Annas Sicht-

Ich rieb mir meine Augen... Was wollte Melli denn jetzt von mir? Dann nahm ich ihr die Zeitung aus der Hand, mit der sie mir vor den Augen rumfuchtelte.

Ich sah auf die Zeitung.... Und sah dann wieder auf Melli... Dann wieder zur Zeitung und dann wieder zu Melli. Ich war leicht verwirrt....
Melli sah mich erwartungsvoll an.
Dann sah ich wieder auf die Zeitung und runzelte die Stirn.
„Bankräuber von Oma in die Flucht geschlagen?!?!?!“, las ich laut vor. „Und deswegen weckst du mich?“
Ich sah Melli wieder an und zog die Augenbraue hoch.

„Häh?“, kam nur von ihr und sie entriss mir sofort wieder die Zeitung. Schnell überflog sie die Titelseite. Ich starrte sie immer noch an, als wäre sie verrückt geworden.
„Ach quatsch... Das meinte ich doch gar nicht!“, tadelte sie und hielt mir das Ding wieder unter die Nase. „Da unten!“

Ich sah auf die Stelle, auf die sie zeigte.
Moment....
Ich sah wieder von der Zeitung zu Melli und von Melli zur Zeitung. Also DAS war nun echt ein Knaller.

„Besuch vom Jugendamt
- Urlaub des Tokio-Tom wird früh zeitig abgebrochen –“

Darunter war ein Foto... Klein und es war nicht viel zu erkennen. Doch man sah genug. Es war dieser kleine Moment... Dieser Moment in dem Tom Alex eine geknallt hat. Und in diesem kleinen Moment hatte jemand auf die Kamera gedrückt.... *Knips*
Da fiel es mir wieder ein. Dieser kleine Blitz, den ich kaum wahrgenommen habe, weil ich mich total auf die beiden Jungs konzentriert hab. Natürlich!

Unter dem Bild war ein Verweiß auf Seite 4. Ich saß kerzengrade im Bett und blätterte sofort weiter um den ganzen Artikel zu lesen. Melli hatte sich in der Zeit auf einen Stuhl am Fenster gesetzt und wartete darauf, dass ich mit einem lauten plumms aus dem Bett fiel.

Und das geschah auch.

Denn als ich die Seite 4 aufschlug prangte mir ein großes Bild entgegen. Viel schärfer als das auf dem Titel. und man konnte mich wunderbar darauf erkennen! Na klasse. Auf dem Boden lag Alex blut verschmiert und am Rand Tom, der die Fäuste ballte.
Na super!

Hastig fing ich an den Artikel zu lesen:

„ Seit einer Woche hatte man nichts von ihnen gehört. Sie schienen vom Erdboden verschluckt. Doch jetzt sind sie zurück. Mehr oder weniger unfreuwillig.
Die Tokio-Jungs wollten eigentlich 2 Wochen Urlaub in Portugal machen. Denn jeder Star muss sich nach einer anstrengenden Tour wieder erholen. So auch Tom und Co. Seit Anfang der Woche haben sie in einem exclusiven 4 Sterne Hotel in Lissabon eingecheckt.
Doch nun der Schock für die Tokio Fans.
Die Bilder schlugen ein wie eine Bombe.
Tom, 16 und Gitarrist der Band, wird zum wiederholten mal vom Jugendamt besucht. Grund: Eine Anzeige wegen Körperverletzung. Die Hintergründe sind noch unklar. Jedoch berichtet ein Augenzeuge, dass es auf einer Strandparty zu einer Schlägerei zwischen Tokio-Tom und dem Spanier Alexander R. kam. Tom habe den Jugendlichen krankenhausreif geschlagen. Alexander R. erstattete sofort Anzeige gegen den 16-jährigen Gitarrist.
Das Jugendamt veranlasste eine sofortige Abreise. Morgen Abend werden die 4 Jungs wieder zurück in Deutschland sein. Dann wird das Jugendamt weiter ermitteln.
Die meisten Fans beschäftigt jedoch eher die Frage: Wer ist das Mädchen im Hintergrund (rot eingezeichnet)? Warum kam es zu der Schlägerei?
Die Fans haben Angst um ihren Liebling.
Ob er je wieder auf die Bühne darf ist noch unklar. Alle weiteren Hintergründe erfahren sie im Laufe der Zeit natürlich hier.“

Ich war geschockt und traurig zugleich. Hatte Alex ihn also wirklich angezeigt... Langsam legte ich die Zeitung weg. Ich war sauer. Auf alle beide. Besonders verstand ich Tom nicht. Was hatte der eigentlich für ein Problem?

Melli sah mich an aber ich blickte nur auf das Bild in der Zeitung. Ich wusste echt nicht, was das alles sollte. Nach einigen Minuten schmiss ich die Zeitung vom Bett und stand schwungvoll auf. ohne ein Wort zu sagen ging ich ins Badezimmer.
Dort duschte ich erstmal und hoffte danach klarere Gedanken zu erfassen.
Doch irgendwie gelang mir das nicht sonderlich.
Ich zog mein Rückfreies Top an und meine Hotpan. Meine Haare hatte ich zu einem lockeren Pferdschwanz gebunden. Melli kam aus dem Schlafzimmer, als ich mir meine Flip Flops anzog. „Was machst du?“, fragte sie und lehnte sich an den Türrahmen. Ich zuckte mit den Schultern. „ich brauch mal frische Luft!“, sagte ich kurz und griff nach dem Zimmerschlüssel. „Bis nachher!“, sagte Melli und ging dann wieder zurück ins Schlafzimmer.
Dann riss ich die Zimmertür auf....

Häh?

Ich blieb ruckartig stehen. Vor der Tür standen zwei voll bepackte Koffer und dazwischen.....
Tom!
Er stand da, den Kopf gesenkt und seine Schultern hingen Lustlos herunter. Ich starrte ihn erschrocken an. Was wollte der denn?
„Ich hab mich nicht getraut zu klopfen!“, nuschelte er. Er sah immer noch nicht zu mir auf.
„Schon... ok...!“, stotterte ich mir zu Recht. Jetzt war ich vollkommen überfordert mit der Situation. Hinter mir schloss sich die Zimmertür und nun stand auch ich ziemlich peinlich berührt da. Keiner von uns wusste, was er sagen sollte. Wie er da so stand. Mit seinen zwei gepackten Köfferchen. Als wollte er sich verabschieden...

„Ich wollte dir tschüß sagen!“ Er sah mich nun an. Ich nickte.
Irgendwie war diese Situation mehr als bescheuert. Ich musste wissen, was da jetzt los war. Also nahm ich mir Mut und setzte mich in Bewegung. Ganz langsam und zögernd...
Und dann umarmte ich ihn. Ich umarmte ihn ganz einfach wie er da so stand. Mit hängenden Schultern und total verschüchtert. Ich merkte wie er auf einmal ganz steinern wurde. Doch dann lies er locker und legte auch seine Arme um mich. Nach der Umarmung löste ich mich von ihm und ging wieder einen Schritt zurück. So distanziert, als ob das eben grad nicht passiert wäre.
„Mmh... Och glaub wir müssen reden!?!?!“, sagte ich ganz leise und senkte meinen Kopf dabei. Dann sah ich ihn an und unsere Augen trafen sich. Er nickte. Ohne ein weiteres Wort gingen wir los. Die Koffer ließen wir einfach vor der Tür stehen. Stumm gingen wir neben einander her. Keiner wollte etwas sagen. Also gingen wir mit einem Meter abstand neiben einander ins Foyer. Beide den Kopf gesenkt und sehr distanziert.
Nur mein hin und her schwingender, klirrender Schlüssel störte die Stille. Schweigend traten wir aus dem Hotel, den Kieselweg entlang und runter zum Strand. Dort setzten wir uns in einen der blau weißen Strandkörbe.
Ich hatte ein Bein angewinkelt auf dem Sitz stehen, das andere Hing locker herunter. Nervös spielte ich mit dem Schlüssel.
Und dann fing er an zu erzählen...
by Anna

Kapitel 8

----- aus der Sicht von Melli -----
"Es tut mir leid was gestern passiert is!" sagte er.
"Ok! Aber ich interessiert warum du des getan hast?" wollte Anna wissen.
"Is doch egal wollte mich nur entschuldigen des ich des getan habe und mich verabschieden da wir heut zurück fliegen müssen!" sagte er mit enttöuschter Stimme.
Anna verstand net warum er so dann vom Thema ablenkte da steckte doch mehr dahinter nur was wusste sie net.Sie standen beide auf und verabschiedeten sich voneinander
und gingen zum Hotel zurück.Anna flüsterte nur noch Tom ins Ohr:
"Du hast ja meine Nummer meld dich!" sagte Anna.
Tom grinste nur und die Jungs verliesen das Hotel und stiegen in einen Wagen und fuhren zum Flughafen.
Anna und ich gingen wieder in unsere Zimmer und schmissen uns da in unsere Bikinis und gingen zum Strand, Anna war seit Tom weg war total abwesend.Ich schrie schon nach ihr als ich fragte ob sie auch was zu trinken möchte so in Gedanken war sie:
"Was?" fragte sie verwirrt.
"Ob du auch was zu trinken möchtest?"fragte ich sie.
"Nein, aber danke!" sagte sie.
Ich stand auf und ging mir in der Lobby was zu trinken holen.
----- aus der Sicht von Anna ------
Ich war so in Gedanken gewesen das ich selbst net hörte als Melli mich fragte ob ich auch was zu trinken möchte, aber ich war so sauer auf Tom und zu gleich enttöuscht weil ich wissen wollte warum er des getan hatte.
Als ich verneinte wegen trinken ging Melli zur Lobby und holte sich was zu trinken.Währenddessen schaltet ich meinen MP3 an und was für ein Lied lief grad Schwarz von Tokio Hotel wie sollte es sonst anders sein.
Ich legte mich auf die Liege und sonnte mich schön.
Melli kam dann auch zurück und machte den Vorschlag ein bisschen durch die Stadt zu gehen.Ich stimmt zu und so machten wir uns auf den Weg zum Hotelzimmer zurück.
---- aus der Sicht von Melli -----
Als ich mit meinem trinken zurück kam machte ich Anna den vorschlag mal durch die Stadt zu gehen denn jeden Tag nur am Strand wird auch mal langweilig.Anna stimmt widerwillig zu denn wie man sich denken konnte war sie nur in Gedanken bei Tom.Anna lag mir ständig im Ohr wegen Tom als wir im Zimmer waren uns umzogen.
Als wir fertig waren machten wir uns auf den weg in die Stadt und schauten uns die Läden an und gingen auch in manche rein und schauten uns um.
Als wir dann noch halt an nem Cafe´ machten genossen wir dort noch ein bisschen die Sonne nach zwei Stunden an dem Cafe´ bezahlten wir und standen auf und in dem Moment liefen uns Chris und Alex über den Weg. Alex´s Nase sah schlimm aus sie sahen genervt aus als sie uns sahen. Anna war auf einmal auf 180 ich verstand net warum sie lief auf Alex zu und machten ihn übelst an.........

by Melli

Kapitel 9

-Annas Sicht (mal wieder^^)-

Ich rannte los. Ziellos.
Melli zog ich hinter mir her. Ich hatte im letzten Moment noch nach ihrer
Hand gegriffen und sie einfach mitgezogen.

Wichser.
Arschloch.

Man, war ich sauer. Und meine Wut ließ ich jetzt im Laufen aus. Das hatte
früher auch immer gut geklappt.
Melli schnaubte hinter mir laut aus. Wir hatten angehalten. Meine Wut war
schon leicht verflogen, doch irgendwie gab es mir immer noch einen Stich ins
Herz. Oder waren es doch nur Schmerzen vom zu schnellen Laufen?

Ich sah mich um. Wow! Wo man nicht alles hinfindet, wenn man ziellos durch
die Straßen läuft. Ich hatte doch ehrlich den Weg zum Hotel gefunden.
Schrecklich dieses unterbewusste Handeln!
Ich atmete schwer. So eine Anstrengung war ich schon gar nicht mehr gewohnt.
„Alles ok?“, fragte Melli hinter mir und ich zuckte zusammen. Ich konnte nur
noch nicken. Zum Reden hatte ich keine Luft. Das Blut rauschte in den Ohren.

Ich handelte mir im vorbeigehen einen kurzen besorgten Blick von Melanie
ein. Wieso hatte er mich einfach so stehen lassen? Wieder kam die Wut hoch.
Ich ballte meine Hände zur Faust. Starr blickte ich das Hotel an.... Total
in Gedanken versunken.
Er hatte mich doch echt stehen lassen.
Na vielen Dank!
Ich hatte ihn doch nur fragen wollen, warum er Tom angezeigt hatte.
Doch der feine Herr Alex hatte nur abwehrend die Hände gehoben und ist dann
einfach weiter gegangen. Ohne ein Wort.

Langsam setzte ich mich in Gang. Melanie war schon längst im Hotel
verschwunden. Wahrscheinlich wartete sie im Zimmer auf mich. Doch anstatt
ihr zufolgen, schlug ich den Weg zum Strand ein. Mein Handy schaltete ich
aus und steckte es zurück in meine Hosentasche. Ich wollte jetzt kurz allein
sein. Ich wusste ja selbst nicht was mit mir los war. Ich war vollkommen
verwirrt.
Also musste ich das jetzt erst mit mir alleine ausmachen.

Ich ging ein kurzes Stück am Strand entlang. Er war Menschen leer. Umso
besser!
Ein paar Schritte weiter ließ ich mich in den Sand plumpsen.
Gedankenverloren blickte ich in die Wellen. War schon ne ziemlich komische
Situation.

Zaghaft kramte ich in meiner Hosentasche. Ich zog ein Stückpapier und einen
Stift heraus. Etwas, dass ich außer meinem Handy eigentlich immer bei mir
trug.
Ohne weiter darüber nachzudenken schrieb ich einfach alles auf, was mir in
den Sinn kam.

„Ohne dich
Ohne dich, kann ich nicht sein
Ohne dich
Mit dir bin ich auch allein
Ohne dich
Ohne dich zähl ich die Stunden
Ohne dich
Mit dir stehen die Sekunden still....

I just can’t explain this pain which hurts so deep inside

Manchmal weiß man einfach nicht weiter….
Manchmal ist alles so fern....
Manchmal ist man allein....
Manchmal weiß ich selbst nicht, was mit mir passiert....

Glaube nicht, du erkennst glücklich Menschen an ihrem Lächeln,
denn selbst ich habe gelacht,
nur um nicht weinen zu müssen....

Man kann die Sonne meiden und auch das Licht,
aber das was man liebt vergisst man nicht!

I’m scared
I’m so scared
scared of LOVE”

Gedichte…
Es waren einfache Gedichte. Solche, die ich schon lange kannte. Doch sie
passten einfach. Sie sprachen mir quasi aus dem Herzen. Denn ich schrieb sie
auf ohne nachzudenken. Ich schrieb sie auf ohne zu merken, was ich
aufschrieb.

Als ich mir am Ende alles noch einmal durchlas, erschrak ich. Kamen die
letzten beiden Sprüche wirklich aus meinem Herzen?
Irgendwie machte mir das Angst.
Klar, ich hatte versucht das zu verdrängen.
Und vielleicht war es auch besser.
Denn innerlich wusste ich längst wen ich liebte.

Ich liebte einen Star. Eine Feststellung, die ich nie eingestehen wollte.
Ich hatte mir sogar geschworen, dass mir so etwas nie passieren würde. Denn
es war eine absolut surreale Liebe. Eine heile Welt Liebe.
Viele stellten sich so etwas wie ein rosa Wölkchen Himmel vor.
Doch eigentlich war es die Hölle.
Ich wusste doch noch nicht mal, ob er denn genauso dachte.
In diesem Moment fiel mir ein Lied ein. Und das sang ich einfach vor mich
hin... Immer wieder

„Denkst du denn da genauso
In etwa so wie ich
Geht’s dir da genauso
Wie geht’s dir eigentlich?“

Ich stand auf und ging noch einige Meter weiter. Dahinten stand der
Strandkorb indem Tom und ich uns „ausgesprochen“ hatten. Pah!
Er hatte kein Mal gefragt wie es mir dabei geht. Was ICH eigentlich denke.
Warum auch? Er war ein Star. Arrogant... Zu Recht!

Ich schüttelte heftig den Kopf. Mensch Anna, du bist verliebt. In einen
Star. Etwas total irrsinniges.
Klar hatte ich für Tom geschwärmt.
Aber Liebe?
Ne, da wäre ich nie im Leben drauf gekommen.
Mist verdammter!
Was sollte ich denn jetzt bitte schön tun? Ich hatte weder seine Nummer,
noch würde ich jemals wieder an Kontakt mit ihm kommen.
So war Star-Liebe eben.
Absolut aussichtslos!

Ich drehte einfach um und ging den ganzen Weg wieder zurück. Bis zum Hotel.
Ich schwor mir mich einfach zu entlieben!
Ja, genau. Es gab genug süße Typen auf dieser Welt. Also könnte das doch gar
nicht so schwer sein. Eigentlich wusste ich, dass es absolut aussichtslos
war, doch ich redete es mir ein. Sowie ich mir alles Bisherige eingeredet
hatte.
Mit dieser Erkenntnis und einen plan schmiedend wie ich mich entlieben
könnte, trat ich ins Hotel. Bevor ich die Treppen hoch stieg, schaltete ich
mein Handy an. 3 Anrufe in Abwesenheit.
War ja klar gewesen.
2 Anrufe waren von Melli.
Der andere von einer unbekannten Nummer.
Mmh, da hatte sich wohl einer verwählt.
Langsam schlenderte ich die letzten Treppenstufen hoch und dann zu Mellis
und meinem Zimmer!

by Anna

Kapitel 10

- Melanie´s Sicht -

Bevor Anna die Tür öffnete bekam sie wieder einen Anruf von Unbekannt und ging zögerlich ran, ich wusste wer es ja war es war Tom denn Bill schrieb mir des Tom die ganze Zeit versucht sie anzurufen.
Denn ich und Bill tauschten unsere Nummern als Anna und Tom reden waren vor seiner Abreise.
Ich wollte Anna rein beten ins Zimmer doch sie war net zu sehen, sie ging wieder zum Strand um in Ruhe zu telefonieren.
In der Zeit schrieb ich die ganze Zeit mit Bill der traurig war durch Tom´s dummheit net noch in Portugal zu sein, er konnte so süss sein.
Ich ging dann duschen nachdem anstrengenden Tag und genoss die Dusche in der Zeit merkte ich net des Anna zurück kam und wie Anna war, war sie immer neugierig und spielte mit meinem Handy rum und las natürlich auch meine ganzen Sms und auch die von Bill.
Anna war deswegen sauer denn als ich ausm Bad kam warf sie mir böse Blicke zu und ich wusste net warum auch wenn ich sah des sie mit meinem Handy spielte.
"Wer war des vorns?" fragte ich.
"Das weißt du doch ganz genau!" sagte sie sauer und ich ahnte was los war.
"Anna was is denn los?" fragte ich.
"Du bist so gemein du hast die ganze Zeit kontakt mit Bill und sagst des net, ich mach mir die ganze Zeit nen Kopf warum Tom des gemacht hatt und du schreibst seelenruhig mit Bill sms!" sagte sie und ich wollte es ihr erklären doch sie war schon ausm
Zimmer verschwunden. Ich verstand net was mit ihr jetzt los war ich habe doch ihr nix getan.Und da ich mir Sorgen um meine beste Freundin machte, machte ich mich auf den Weg um sie zu suchen und fand sie unten am Strand vorm Hotel und war in Gedanken und hatte Tränen in den Augen. Ich setzte mich zu ihr und umarmte sie.
"Ach warum hatt Tom des nur gemacht und es tut mir leid des ich dich vorns so angegangen bin des is alles nur wegen Tom da wollte ich ihn doch vergessen aber es klappt einfach net."sagte sie schluchzend.
"Ach maus is doch ok ich hätte bestimmt auch net anders reagiert. Es is wohl des beste wenn wir morgen abreisen nach Haus!" sagte ich.
"Ja is wohl besser so!" sagte sie.
Ich und Anna blieben noch ne Weile am Strand und genossen es zum letzten Mal vor unserer Abreise morgen und machten uns langsam auf den Weg zurück zum Hotel.
Des verband mich und Anna so sehr denn wir waren immer füreinander da und hörten uns zu wenn wir Probleme hatten.
Wir schliefen recht schnell ein nach diesen verrückten Tag heute.

by Melli
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