TH melli-anna
Kapitel 11

-Annas Sicht-

Als ich am nächsten Tag auf wachte. Hatte ich ein sehr mulmiges Gefühl. Ich wusste nicht wirklich, was ich davon halten sollte, dass wir heute abreisen würden.
Man, ich wünschte mir, wir hätten Tokio Hotel nie kennen gelernt. Ich musste Tom vergessen. Egal wie.
Ich seufzte.
Warum war alles so verdammt schwer?
Ich nahm mir vor, zu Hause alles von TH erstmal zu vernichten. Ja, am besten ich würde einfach alles verbrennen.
Eine kleine Träne suchte sich den Weg über meine Wange.
Scheiße...
Schnell wischte ich sie weg.
Es war bescheuert!

Schwerfällig stand ich auf. Melli schlief noch in ihrem Bett. Mit einem kurzen Blick auf sie, ging ich ins Bad und machte mich fertig.

Nach einer halben Stunde, kam ich fertig angezogen, geschminkt und geduscht aus dem Bad. Mittlerweile war auch Melli aufgewacht und machte sich gerade an ihrem Koffer zu schaffen. Wortlos tauschten wir die Rollen: Melli ging ins Bad und ich packte meine Sachen zusammen.
Und je mehr ich in den Koffer verstaute, je stärker wurde das stechen in meinem Herzen. Ich hatte alles kaputt gemacht.
Gott sei Dank musste ich nicht lange mit diesem Gedanken alleine sein, denn Melanie wurde schnell fertig.

Missmutig sah ich mich im Zimmer um. In einer halben Stunde würden wir zum Flughafen fahren. Es war wirklich deprimierend.
Mit meinem Koffer in der Hand und ziemlich bedröppelt drein guckend, stand ich mitten im Zimmer rum. Melanie kam, auch mit ihrem Koffer bepackt, zu mir und klopfte mir mitfühlend auf die Schulter. Ich schrak auf und schaute sie an. Und dann lächelte ich. Ich wollte nicht, dass sie sich sorgen um mich machte.

Schweren Herzens traten wir aus dem Zimmer und schlossen es ab. Unten an der Rezeption gaben wir den Schlüssel bei der sichtlich verwunderten Rezeption ab. Mit kurzen Worten erklärte Melli, der Dame, dass wir frühzeitig abreisen würden.
Die Frau rief uns netterweise noch ein Taxi.

Ich hielt mich die ganze Zeit im Hintergrund auf. Irgendwie war ich einfach nicht ich selbst. Lustlos trabte ich hinter Melli her, wie ein kleines Kind.
Wir hatten den ganzen Tag noch nicht mit einander geredet. Und Melanie versuchte auch nicht mich zum Reden zubringen. Ich war ihr dafür wirklich dankbar.

Am Flughafen schoben wir uns nur scheue Blicke hinüber. Ich glaube, Melli hoffte immer noch, dass wir wieder umkehren würden und ich wieder total fröhlich rumhüpfen würde wie vor drei Tagen. Ach Melli, was glaubst du wie gerne ich das wieder machen würde!

Eigentlich konnte es ihr auch egal sein. Sie würde weiterhin mit Bill Kontakt haben. Vielleicht würde daraus ja noch was werden! Ich hatte noch nicht mal die Handynummer von Tom. Oder irgendeinen Anhaltspunkt. Kein Andenken... Nichts.
Vielleicht war es aber auch besser so.
Vielleicht....


-Einige Stunden später-

Ich sitze in meinem Zimmer und vegetiere regelrecht vor mich hin. Meine Ma war sehr geschockt, als ich auf einmal vor der Tür stand und aussah wie ein Schluck Wasser in der Kurve!
Doch sie hatte mich ohne weiteres Nachfragen in mein Zimmer gelassen. Ich denke, das Ausfragen käme erst morgen.
Mein Koffer stand noch zu in der Ecke.
Wie in Trance schaue ich nur auf eine Stelle an der Wand. Der Anruf eben hatte mich wieder völlig aus der Bahn geworfen.
Kaum war ich wieder eine halbe Stunde zu Hause hatte Melanie angerufen.
Mit einer „großartigen“ Idee. Ich wusste sie meinte es nur gut... Aber sollte ich das wirklich machen?
Oder würde es alles wieder aufwühlen?
Ich würde Tom wieder sehen...
Würde er mich erkennen?
Oh man!
Gott, kannst du mir helfen?
Soll ich zu dem Konzert gehen, oder nicht?

by Anna

Kapitel 12


aus Melli´s Sicht


Anna schlief mit den Gedanken ein ob sie nun zu dem Konzert gehen sollte oder doch net!

Ich würde sie aber noch überreden dazu des sie wenigsten mit kommt und denn mit Bill noch
vorher reden damit sie endlich wieder zur vernunft kommt denn so kannte ich meine Maus einfach net.
Ich dachte noch ne Weile nach und hatte ne Idee!

Ich schrieb als erstes Bill ne SMS und er war bei meiner Idee auch dabei, da er mir erzählte des Tom sich
auch irgendwie hängen lies seit dem.

Am nächsten Morgen machte ich mich auf dem Weg zu Anna um mit ihr nochmal zu reden und sie öffnete mir die
Tür immer noch total geknick! In ihrem Zimmer angekommen sprach ich sie gleich drauf an:

"Mausi komm doch mit bitte du musst ihn ja net beachten oder so!" sagte ich.

"Ich weiß net, ich versuch ihn eingentlich grad zu vergessen!"sagte Anna

Ich redete noch ein Weile auf sie ein und konnte sie zum Glück mit etwas überredenns Kunst doch noch dazu
bekommen mit zu gehen.

Am späten Abend verabschiedete ich mich von ihr und ging wieder nach hause wir würden uns morgen früh um
acht an der Halle treffen wo des Konzert stattfinden sollte!

Am nächsten Morgen stand ich gegen um sieben auf um mich fertig zu machen und rechtzeitig zur Halle zu kommen
am Abend zu vor schrieb ich Bill noch ne SMS des wir da sein werden und ich mich schon freue auf ihn.
An der Halle angekommen mussten wir ja noch ewig warten bis wir rein durften Anna verstand eh net warum wir so zeitig
hin mussten wir wollten sie eh doch nur so sehen!
Nach Stunden konnten wir endlich in die Halle rein und mussten da noch warten bis es los ging und natürlich kamen erstmal Blog 27
die fanden wir beide ganz gut.
Denn als die von der Bühne waren mussten wir noch ne halbe stunde warten bis die Jungs endlich auf die Bühne kamen und denn ging
es Licht aus und des gekreische der anderen ging los denn jetzt kamen die jungs nach ein ander auf die Bühne nur Bill halt noch net er
kam erst zum Refrain auf die Bühne und als er denn auf die Bühne sprang und uns sah weil wir nactürlich in der ersten Reihe standen war
ihm ein grinsen aufm Gesicht zu sehen.
Nach paar Liedern nahm er sein Megaphon was er bei Schrei benutze und sang denn los und denn als er eine fürs mit sngen suchte zeigte er
auf Anna die perplex da stand und dachte sie hätte sich verhört, selbst Tom schaute verdutzt denn er wusste net des wir auch da sein werden.
Anna wurde auf die Bühne geholt und net aus der reihe zu fallen sang sie mit und wurde denn vor die Bühne gebracht.
Anna schaute mich etwas böse an denn ich wusste sie weiß des des so geplant war.Sie versuchte immer Toms Blick auszuweichen doch einmal schauten
sich beide ganz tief in die Augen.
Bill verabschiedete sich von der Menge und grinste mir noch kurz zu bevor er von der Bühne huschte.
Iwas hatte er vor, aber ich wusste nicht was!
Nach und nach gingen auch Tom, Georg und Gustav von der Bühne.
Das Konzert war zu Ende.
Die Menge lockerte sich etwas und Anna kam zu mir und sprang über die Absperrung.
Das Licht ging an und es wurde wieder ruhiger in der Halle.
Gerade wollten wir uns wieder zum gehen wenden, als auf einmal das Licht wieder aus ging.

Was hatte Bill denn jetzt veranstaltet?

Alle drehten sich wieder erwartungsvoll zur Bühne. Auch Anna, war überrascht. Das gekreische ging wieder los.
Man konnte erkennen, dass eine einzelne Person wieder auf die Bühne kam und sich dort in die Mitte stellte.
Die Scheinwerfer gingen wieder an....
--

by Melli

Kapitel 13

.... und zu sehen war Tom der Anna tief in die Augen schaute. Er fing auf seiner Gitarre an was zu spielen, was zum Anfang nicht gleich zu erkennen war, doch dann wußte jeder in der Halle was es war was er spielte, es war "Ich bin nich ich". Anna kamen die Tränen und Tom grinste sie die ganz Zeit an. Als er das Lied zu ende gespielt hatte sagte er noch was ins Mikrofon, doch vorher lies er Anna auf die Bühne bringen.
"Es tut mir leid wie ich mich in Portugal verhalten hab, es ist einfach nur deswegen weil ich mich in dich verliebt habe." sagte Tom.
" Du trottel ich mich doch auch in dich!" sagte Anna und fiel Tom um den Hals und sie küssten sich.
Einige waren nich begeistert und andere bejubelten die beiden.
ich grinste und sah wie Bill hinter der Bühne zu mir schaute. Da kam dann aufeinmal einer der Security´s zu mir und hob mich auf einmal vor die Absperrung und brachte mich zu den Jungs mir wurden natürlich böse Blicke zu geworfen doch ich irgnorierte sie einfach.
"Hi ihr lang net gesehen!" sagte ich und umarmte Bill zur begrüßung.
"Hi!" sagte der rest.
Tom und Anna kamen dann auch von der Bühne. Anna umarmte mich und bedankte sich bei mir das ich sie auf das Konzert geschleppt habe.
Die Halle leerte sich nach und nach. So machten wir uns auch auf den weg.
Wir fuhren mit zum Hotel der Jungs. Dort gaben die Jungs erstmal fleißig Autogramme an ihre Fans und kamen uns dann nach ins Hotel wo wir auf sie warteten.
Wir beschlossen bei den Jungs zu übernachten, ich sollte bei Bill schlafen und Anna natürlich bei Tom.
Die anderen schliefen recht schnell ein. Da ich net schlafen konnte beobachtete ich Bill beim schlafen, er sah so süss aus wenn er schlief.
Ich bekam aufeinmal ein komisches Gefühl im Magen wenn ich ihn so beobachtete.
War ich etwa in Bill verliebt, nein unsinn er is nur ein guter Freund!
Mit diesen Gedanken schlief ich recht schnell ein.........

Kapitel 14

Am nächsten Morgen weckte mich Bill mit einer Kitzelattacke
"Nein bitte hör auf bin ja wach!" bettelte ich.
"Wird ja auch Zeit!" sagte Bill.
Ich stand noch halb verschlafen auf und ging mich im Bad fertig machen. Ich war grad mal 20 Minuten im Bad da nervte Bill schon:
"Beeil dich mal ich will mich auch noch fertig machen!" sagte er.
"Nerv nicht ich bin grad mal 20 Minuten drin bin ja gleich fertig."Sagte ich und öffnete schon die Badtür und Bill verschwand sofort schon drin.
Als ich mich aufs Bett setzte klingelte mein Handy ich hatte ne SMS von Anna:

Guten Morgen Süße!
Du ich werd heut den Tag mit Tom verbringen also sehen wir uns heut nicht mehr!
hdl Anna.

Ich schrieb ihr gleich zurück:

Hi Mausi
is schon klar! Verstehe scho macht keinen unsinn! grins
hdal Melli

und sendet sie!
Da kam Bill schon fertig aus dem Bad raus! Wie immer perfekt gestylt.
"Heut mal so schnell sonst bracuhste doch so lange!" sagte ich grinsend.
"Naja ich brauch net immer so lang!" sagte er.
"Siehst trotzdem immer klasse aus!" sagte ich.
"Ich weiß! Was machst du heut eigentlich?" fragte er.
" Keine Ahnung! Anna is ja beschäftigt! Wieso?" sagte ich.
"Ach ich dachte mir wir könnten ja heut was zusammen unternehmen!" sagte Bill.
"Na klar gerne nur was wollen wir machen dich erkennt doch eh jeder auf der Strasse!" sagte ich.
"Ich verkleide mich ein bisschen und da geht das schon, hier is doch in der nähe ein Rummel lass uns da doch hingehen ok?!" sagte Bill.
"Na gut aber auf deine Verantwortung!" sagte ich skeptisch.
Bill ging wieder ins Bad und kam nach einer Stunde total verändert wieder raus!
"Na erkennste mich!" lachte er.
"Naja fast!" sagte ich grinsend.
So machten wir uns beide auf dem Weg zum Rummel. Dort angekommen zerrt ich Bill als erstes zum Riesenrad.
"Los damit fahren wir jetzt!" sagte Bill.
"Du ich weiß net lass uns lieder mit was anderem fahren!" sagte ich.
"Nein keine widerrede los!" sagte Bill und nahm meine Hand und wir setzen uns ins Riesenrad. Mit nem unguten Gefühl fuhr des Riesenrad los! Oben angekommen stoppte es und ich wurde nervös da ich höhenangst habe.Bill sah des ich blass wurde.
" Was is denn los?" fragte er besorgt.
"Ach is nur ich hab höhenangst!" sagte ich.
"OH warte ich hab da nen mittel was dagegen hilft!" sagte er.
"Und w....!" soweit kam ich nicht da Bill seine Lippen auf meine presste.
Ich genoss diesen Kuss! Unsere Lippen liesen voneinander als wir wieder unten angekommen waren.Wir stiegen aus und ich schwankte noch etwas aber Bill hielt mich fest.
"Und hat es geholfen!" grinste er.
"Ja sehr!" musste ich lachen.
Wir verliesen den Rummel und Bill brachte mich heim. Angekommen wareteten dort schon Anna und Tom auf uns und sahen uns in Hand in Hand.
"Na endlich und wie ich sehe hattet ihr viel spass!" sagte Tom.
"Ja hatten wir!"sagte ich und gingen alle rein ins Wohnzimmer.
Dort angekommen erzählte Anna gleich was für ne Idee sie hätte.
"Wir haben uns gedacht da die Jungs noch die ganze Woche da sind das wir heut nen Dvd Abend machen!" sagte Anna.
"Aha ja und wo?" fragte ich schon ahnend
"Ich dachte mir bei dir da meine Eltern da sind und es bestimmt nicht erlauben werden!" bettelte Anna.
"Na gut weil du es bist Anna!" sagte ich und Anna fiel mir um den Hals.
"Oh danke! Ich und Tom werden nur nochmal zu Hotel gehen und kommen denn wieder!" Sagte Anna.
"Ok wir bereiten alles vor!" sagte ich.
"Und bringt was zu trinken mit !" mischte sich Bill mit ein.
"JO machen wir!" sagte Tom und Anna gleihzeitig.
Und beide machten sich auf den Weg nach zwei Stunden kamen sie wieder im schlepptau dabei wren auch Georg und Gustav. Und so machten wir einen gemütlichen DVD Abend.
Anna bei Tom im Arm und Ich bei Bill. Anna und ich schliefen bei den Twins in den Armen ein.

Kapitel 15

Am nächsten morgen wachte ich in meinem Bett auf und unten auf der Matretze lag Anna nur keine Spur von den Jungs. Ich stand auf und ging in die Küche un fand da einen Zettel.

Hi ihr süßen!
Sorry wir musste kurzfritig nach Berlin fahren!Interview mit der Bravo!
Rufen euch heut Abend an.
hab euch lieb!
Bill und Tom

Ich ging wieder in mein Zimmer und weckte erstmal Anna.
"Lass mich noch schlafen Mama!" sagte sie und ich bekam einen Lachanfall dabei und Anna war aufeinmal hellwach.
"Ich wusste gar net das ich deine Ma bin!" sagte ich lachend und Anna wurde knallrot.
"WO sind die Jungs?" fragte Anna verwundert.
"Die mussten kurzfristig nach Berlin!" sagte ich und reicht Anna den Zettel der in der Küche lag.
"Na toll und was machen wir da heut!" sagte Anna enttäuscht.
"Wie wärs wir gehen shoppen waren wir schon lange nicht mehr!" machte ich als Vorschlag.
"Oh ja gute Idee! auf gehts!" sagte sie und so machten wir uns schnell im Bad fertig und gingen dann in die Stadt und nahmen jeden Laden mit den es gab. Nach ca. 4 Stunden dauer shoppen gingen wir erstmal in ein Cafe´und gönnten uns ein Eis. Und da kam Anna gleich auf den Punkt.
"Du und Bill also?" fragte sie.
"Ersten nicht so laut und zweitens ja!" sagte ich leicht rot werdend.
"Und wie erzähl!" löcherte sie mich.
"Naja wir waren gestern aufm Rummel und sin Riesenrad gefahren und ich mit meiner höhenangst küsste mich er mich aufeinmal!" sagte ich.
"Aha is ja süss!" sagte sie.
Wir unterhielten uns noch ne Weile und machten uns auf den Heim weg zu mir da es schon um sechs war.Ich schloss auf und da klingelten unsere Handys und wir wussten schon wer es war und gingen ran.
Wir telefonierten mit ihnen bestimmt so ca 2 Stunden bis wir uns verabschiedeten und uns fürs Bett fertig machten!
Ich war schon halb am einschlafen als ich eine Sms bekam:

Hi mein Schatz
Wollte dir nur eine gute nacht wünschen und sagen das ich dich liebe.
Bill

Ich schmunzelte und schrieb zurück

hi süsser
ich lieb dich auch!
Melli

Anna war schon lange am pennen!ich schickte die SMS ab und schlief dann auch ein.

Kapitel 16
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